Denkmalkommission

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Die Denkmalkommission arbeitet ehrenamtlich als ständige Arbeitsgruppe des Kultur-, Sport- und Sozialausschusses (KSSA) des Stadtrates. Die Aufgaben der Denkmalkommission richten sich entsprechend dem SächsDSchG auf die Pflege, Sanierung und den Schutz der Kulturdenkmäler. Die Erfassung, Aktualisierung und Dokumentierung der Kulturdenkmale zählt ebenso zu den Arbeitsaufgaben der Denkmalkommission wie die intensive Zusammenarbeit mit den Denkmalschutzbehörden und anderen Institutionen. Um die Einwohner für die Kulturdenkmäler der Stadt Weißwasser zu sensibilisieren, wird einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit über Zeitung, Stadtfernsehen etc. große Bedeutung beigemessen.

Für die Arbeit der Denkmalkommission wurden nachfolgende Prioritäten erarbeitet, welche für die zur Zeit existierenden 54 Einzeldenkmale in der Stadt Weißwasser Gültigkeit haben:

- Sichtung der bisher erfassten Kulturdenkmäler
- Begrenzung der Aufgabengebiete zur Zeit auf figürliche Kulturdenkmäler (Gebäude nur in Ausnahmefällen)
- Festlegung der Bearbeitungsreihenfolge auf der Basis des Zustandes der Denkmale

Bei der Standorterfassung wird unter Anderem auch eine bildliche Erfassung der einzelnen Denkmale vorgenommen. Sanierungsmaßnahmen setzen eine baugeschichtliche Untersuchung im Vorfeld voraus. Fragen zur Baugeschichte, zu Bauphasen und zu historischen Techniken werden ebenfalls abgeklärt.

Die Arbeit im relativ kleinen Kreis von sehr engagierten Mitgliedern der Denkmalkommission hat sich bisher sehr gut bewährt. Die Beratungen werden im allgemeinen monatlich durchgeführt und sind ebenso wie die des KSSA nicht öffentlich. Falls erforderlich wird sachkundiger Rat von Künstlern, Bürgern, Instituten, oder kompetenten Fachleuten zu den Sitzungen hinzugezogen. Durch den Vorsitzenden der Denkmalkommission erfolgt eine ständige Berichterstattung im KSSA und im Stadtrat. Die Denkmalkommission wird in alle Stadtplanungsvorhaben mit einbezogen. Ziel ihrer Arbeit ist es dafür zu sorgen, dass Kulturdenkmale nicht verfälscht, beschädigt oder zerstört und dauerhaft gesichert werden.

Denkmalliste

Ohne eine wertende Rangfolge sind hier zu nennen:
- der Wasserturm
- der Glasmacherbrunnen
- die Schillerbank
- das Denkmal "Opfer des Faschismus" von Prof. Gustav Seitz
- das Jahndenkmal
- das Rathaus und das Amtsgericht

Im 2. Weltkrieg wurden mehrere Gebäude durch Kriegseinwirkung stark zerstört, aber vieles ist der Nachwelt erhalten geblieben. Ebenso von Bedeutung sind die Denkmale auf den Friedhofsgelände. Im Jahr 2003 entstand die Idee, die Einzelobjekte Gräberfeld 1. Weltkrieg, Gräberfeld 2. Weltkrieg, Ehrenhain für die Opfer des Faschismus, Sowjetisches Ehrenmal und der 1982 eingeebnete jüdische Friedhof in einem Gedenkpfad für die Opfer von Krieg und Gewalt zu vereinen. Mit der endgültigen Fertigstellung dieses Gedenkpfades ist die Denkmalkommission auch heute noch beschäftigt.

Interessierte Bürger haben die Möglichkeit die aktuelle Denkmalliste mit dem entsprechenden Lageplan in der Stadtverwaltung Weißwasser, Fachbereich III, Bauwesen einzusehen.

Entstehung

In Folge des erfolgreichen Wiederaufbaus des 1923 erbauten, 1978 in der DDR - Zeit abgetragenen Stadtwahrzeichen Glasmacherbrunnen zum 09.06.2002, entstand der Gedanke eine Arbeitsgruppe zu bilden, die sich mit der Erhaltung und Pflege der Weißwasseraner Kulturdenkmale beschäftigt. Der Denkmalschutz ist eine freiwillige Aufgabe einer kreisangehörigen Stadt. Dieses wichtige Anliegen kann durch die vielfältigen Aktivitäten der ehrenamtlichen tätigen Mitglieder dieser Arbeitsgruppe wesentlich gefördert werden. Die Verwaltung erhält wertvolle Anregungen und wird in ihrer Arbeit unterstützt.

An der Gründungsbesprechung nahmen Vertreter der Stadtverwaltung, der Leiter eines Weißwasseraner Planungsbüros, der Vorsitzende des Fördervereins Glasmuseum Weißwasser, die Untere Denkmalschutzbehörde des Niederschlesischen Oberlausitzkreises sowie zwei Stadträte teil. Das Gremium stimmte sich über die grundsätzlichen Aufgaben der Arbeitsgruppe ab. 2003, nach der Neuwahl des Oberbürgermeisters der Stadt Weißwasser, wurde der Status der Denkmalkommission durch den Stadtrat legitimiert. Es wurde eine Geschäftsordnung entsprechend den Regeln der sächsischen Gemeindeordnung erarbeitet. Der Stadtrat beschloss, die Kommission als eine ständige Arbeitsgruppe des Kultur-, Sport- und Sozialausschusses (KSSA) zu bilden.

10 Jahre Denkmalkommission am 19.06.2012

In diesem Jahr hat die Denkmalkommission ihr 10-jähriges Bestehen. Herr Uwe Mühle hatte die schöne Aufgabe im Namen der Denkmalkommission der Großen Kreisstadt Weißwasser einen Vortrag vor der Tagung der Denkmalpfleger in Dresden halten zu dürfen. Diesen möchten wir ihnen nicht vorenthalten.

Vor 10 Jahren kam es schnell zur Entscheidung, sich mit den Denkmälern in Weißwasser intensiver zu beschäftigen. So gab es Anfragen an den Kultur-. Sozial- und Sportausschuss von umliegenden Dörfern zur Umsetzung technischer Denkmäler und da gingen natürlich bei den verantwortlichen Stadträten in diesem und im Bauausschuss die Klingeln an: was gibt es überhaupt für Denkmäler in unserer Stadt. Dabei kam es zum folgenreichen Kurzgespräch zwischen unserer damaligen Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Günter Segger.

Am 19.06.2002 tagte dann die erste Denkmalkommission mit einem kurzen Protokoll aber der ziemlichen konkreten Verteilung bis zur nächsten Sitzung alle Denkmäler in unserer Stadt aufzulisten und sich an die Arbeit zu machen.

Von da an war kein Denkmal mehr vor uns sicher und die Arbeiten an diesen wurden paralell angegangen. Schillerbank, Jahndenkmal, Wandgestaltungen, Arbeiter der Glasindustrie, Glasmacherlehrling (im vorigen Jahr wieder eingeweiht), Stele Energie sowie Säule der Freundschaft finden sich einige Monate später alle zusammen schon auf den Arbeitsplan.

Schillerbank nach der SanierungSchillerbank

Dazu kommt der Beginn eines sehr fruchtbaren Kontaktes zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und seinem seinem damaligen sächsichen Geschäftsführer, Herrn Kindermann, mit dem wir uns ganz unbürokratisch an eine Arbeit wagten, die uns 8 Jahre beschäftigten sollte: mit unserem Gedenkpfad. Aber dazu später mehr und der Hinweis, dass die Gründung eines Kreisverbandes Görlitz im letzten Jahr unter dem Vorsitz von Landtrat Bernd Lange unserer Arbeit sehr entgegenkommt und auch zwei Mitglieder unserer Kommission im Vorstand mitwirken.

Unser erstes saniertes Denkmal war die Säule Energie und Gesellschaft, die später nur noch kurz "Stele Energie" genannt wurde und ein Werk des Künstlers Siegfried Krepp aus dem Jahre 1987 ist. Diese wurde dann mit dem Nachfolger von Frau Orosz, OB Hatrwig Rauh, der bis zu seiner Wahl selbst Mitglied dieser Kommission war, am 27.04.2004 eingeweiht. Diese Stele wurde durch Lehrlinge der Lehrwerkstatt des Kraftwerkes Boxberg des Vattenfall-Vorgängers VEAG aufgearbeitet und kostete in ihrer Sanierung unserer Stadt keinen Cent.

Reliefsäule EnergieReliefsäule EnergieReliefsäule Energie

Ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer Arbeit war der Stadtratsbeschluss zur Anbindung der Denkmalkommission an den Kultur-, Sozial- und Sportausschuss als Unterausschuss im Dezember 2004 mit eigener Satzung. Das war ein klares Bekenntnis des Stadtrates zu ihrer Denkmalkommission, deren Vorsitzender Herr Günter Segger mit der Ehrenplakette der Stadt für sein Wirken geehrt wurde.

Lassen Sie mich kurz auf den "Gedenkpfad für die Opfer von Krieg und Gewalt" als unsere umfassendste Arbeit zurückkommen. In Weißwasser befinden sich zwei deutsche Soldatengräber des ersten und zweiten Weltkrieges. Zudem gab es einen jüdischen Friedhof, der in den 1970ern verschwand und den Ehrenhain für die Widerstandskämpfer, der in den 1970ern errichtet wurde. An die Friedhofsgemarkung schließt sich der sowjetische Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Roten Armee an, dessen Mahnmal 1975 neu errichtet wurde. In der Zeitschrift war von einem Beispiel der gemeinsamen Pflege von sowjetischen und deutschen Gräberfeldern die Rede und so lag es auf der Hand, alle Ehrenmäler und Friedhofsteile nicht nur als Aufgabe des Denkmalschutzes sondern auch als die der geschichtlichen Aufarbeitung zusammenzufassen: Die Idee des Gedenkpfades in Weißwasser war geboren.

Am Beginn stand die weitere Aufarbeitung der bereits in Stand gesetzten Friedhofsteile für die Gefallenen deutschen Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges. Während auf der Grabanlage Erster Weltkrieg die Beflanzung verbessert wurde, kam es auf dem bedeutend größeren Teil des Zweiten Weltkrieges zum Aufstellen von Grabkreuzen über den Volksbund.

SteinkreuzeSteinkreuzeGräberfeld 1 WK

Volksbund und Reservistenkameradschaften, das gehört in unserem Land einfach zusammen. Herr Segger bekam Kontakt mit der Reservistenkameradschaft aus Braunschweig, einer wirklich tollen Truppe unter der Leitung des jetzt im Freistaat lebenden Oberst d. R. Wilhelm Minschke. Diese fleißigen Männer renovierten in drei Etappen, z. T. gemeinsam mit der Jugeninitiative den Platz vor der Antifa-Stele und den Weg von dieser zum Sowjetischen Ehrenmal mit den noch vorhandenen Gehwegplatten. Unterstützung erhielten wir dabei wieder von der Vattenfall Europe Mining AG und seinem Betriebsleiter Kraftwerk, Herrn Wolfgang Beyer, der für Unterkunft und Verpflegung für die Kameraden sorgte. Er erhielt neben Günter Segger, Helmuth Kuechler und Peter Schaper für diese Leistungen die "Theodor-Heuss-Medaille", die höchste Auszeichnung des Volksbundes im vergangenen Jahr zum Volkstrauertag aus den Händen von Landtagspräsident Matthias Rösler. Die Bundeswehrkameradschaft ist mittlerweile an anderen Punkten in unserer Nachbargemeinde Krauschwitz zu Gange, hier hat sich also eine echte Freundschaft etabliert.

Wichtig war für uns, das Sowjetische Ehrenmal in die Umfriedung unseres Friedhofes mit einzubeziehen und das Ehrenmal in neuer Schöhnheit erstrahlen zu lassen. Die Soldaten, die auf diesem Feld ihre letzte Ruhe fanden, hätten dort eigentlich nicht liegen sollen.

Sowjetisches EhrenmalRK BraunschweigRK Braunschweig

Besonders umfangreich und manchmal schwierig gestaltete sich die Wiedereinrichtung des Friedhofes unseres jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgers. Hier ist vor allem die Unterstützung unseres Vereins "Zukunft gestalten ohne zu vergessen" und dabei besonders Herr Werner Schubert zu erwähnen, der akribisch die Geschichte dieser Mitmenschen aufzeichnete und bewahrt. Es muss bedacht werden, dass der Unternehmer Josef Schweig maßgeblich Anteil an der kommunalen Entwicklung der 50 Jahre um den Wechsel vom 19. auf das 20. Jahrhundert hatte und dafür der bisher einzige Ehrenbürger unserer Stadt ist. Des weiteren sein Herrn Dr. Fischer vom Zentralrat der Juden in Deutschland und Frau Goldenbogen von der jüdischen Gemeinde Dresden erwähnt, ohne die wir heute nicht so weit wären.

Im Jahre 2010 fanden die Arbeiten am Gedenkpfad ihren Abschluss mit der feierlichen Wiedereinweihung des Jüdischen Friedhofes am geschichtsträchtigen 1. September und der Einweihung des Gedenkpfades am 4. Dezember.

Es gibt seit unserer Gründung noch eine Neuheit auf unseren städtischen Friedhof, da sind Ehrengräber von verdienten Weißwasserranerinnen und Weißwasserraner, so von unserem Ehrenbürger Josef Schweig, dem Glasmacher Josef Tudyka, der 1945 eine Frau vom Todestransport rettete und dafür postum als "Gerechter unter den Völkern" geehrt wurde und der Künstlerin Dorothea von Phlipsborn, deren Werke vielfach in unserer Stadt zu finden sind.

Grab Dorothea von PhilipsbornJüdischer FriedhofGrab Tudyka

Aber wir haben auch noch Anderes auf dem Friedhof. Ich möchte Ihnen einige Denkmäler nennen, die in den letzten Jahren durch uns saniert wurden:

Nach der Stele der Energie, auf die ich bereits zu sprechen kam sanierten wir den Glasmacherlehrling im vorigen Jahr mit tatkräftiger Unterstützung des Landratsamtes Görlitz und seines Baudezernenten Werner Genau. Lange suchten wir nach dem Fabelwesen und stellten diese neu in unserem Tierpark auf. Auch fand sich eine antifaschistische Gedenktafel wieder ein, die neu angebracht wurde. Genau 100 Jahre nach Ihrer Aufstellung wurde die Schillerbank nach langen Verhandlungen mit den Denkmalbehörden saniert und der Bevölkerung übergeben. Leider wurde an diesem Objekt wieder ein Vandalismusschaden festgestellt und das ist nicht das einzige derart in Mitleidenschaft gezogene Denkmal. Nach der Schließung einer Schule wurde die Stele der Freundschaft unter Mitwirkung der Firma Beil an einen anderen schulischen Standort verbracht und erfreut uns nun dort. In der Kita "Ulja" ist die Seelöwenplastik von vormals genannter Dorothea von Philipsborn auch mit der Hilfe der Telux Spezialglas GmbH neu enstanden. Am Boulevard wurde die Stele der Glasmacher in 2 Jahren neu gestaltet, weist aber wie die Schillerbank schon wieder erhebliche Vandalismusschäden auf. Am Gebäude der Wohnungsbaugesellschaft Weißwasser wurde mit Hilfe dieser und der Firmen Garreis, STO und Pfaff/Giering das Relief Sport in ebenfalls unmittelbarer Nähe zum neu entstehenden Eisstadion saniert. Viele schöne Holzplastiken zieren wieder den Boulevard. Hier sei auf die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege. speziell mit Herrn Grau und Herrn Eisebein als Spezialisten für Holzsanierung sowie Frau Schwarz und Herrn Frenschkowski in der Landesgestaltung hingewiesen.

GlasmachersteleReliefwand SportSeelöwenplastikPaltiken Boulevard

Natürlich sind wir auch die Initiatoren des Tages des offenen Denkmals in Weißwasser. So entwickelte sich das Thema Garten eines dieser Veranstaltungen zum Selbstläufer und wird in Weißwasser nun jährlich "Tag des offenen Gartens" genannt. Leider hatten wir noch nicht das Glück, die zentrale Veranstaltung im Freistaat gestalten zu dürfen. In diesem Jahr haben wir deswegen keine Bewerbung abgegeben. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Weiter Arbeitsfelder sind eine Gedenkbroschüre, die Mitarbeit an der Benennung des Ortschronisten, eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit in Presse, Funk und Internet, Exkursionen nicht zur Weiterbildung sondern auch zur Erholung, die Mitgestaltung der Aktionstage gegen Rassismus durch unsere Moderation der Eröffnungsveranstaltung. Wir beteiligen uns an der Erstellung des ISEK und des SEKO im Bereich barrierefreie Sadt, wie am Heimatbuch und der Facharbeitsgruppe Kulturraum. Seit 2009 arbeiten wir an den Denkmalbüchern und fertigen eine Dokumentation mit dem Ortschronisten zum Abriss des alten Eisstadions an.

Unsere Arbeit findet nicht im leeren Raum statt und die schon aufgezeigten Beispiele zeigen ganz klar die Handschrift einer überregionalen Zusammenarbeit.

Günter Segger kag mir vor meiner Reise nach Dresden die Worte von Klaus Stallmann mit auf den Weg: Man muss mit den richtigen Leuten zusammenarbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich.

So wirken also diese Denkmäler und ihr Umfeld nicht nur in Weißwasser, sondern auch überregional. Dafür sei allen Beteiligten herzlich gedankt.

Ursprung: Herr Uwe Mühle und Herr Günter Segger

Autor: Janett Sporbert

Kommissionsmitglieder

Vorsitzender der Denkmalkommission:
Herr Karl-Heinz Melcher

Ehrenamtliche Mitglieder:
Herr Uwe Mühle
Herr Wolfgang Hoyer           
Frau Gudrun Stein
Frau Annemarie Petrick       
Herr Roland Ladusch
Herr Lutz Stucka

Mitglieder aus den Reihen der Stadtverwaltung:
Herr Heinrich, Thomas

*Herr Karl-Heinz Schmiedl ist im Apri 2012 nach schwerer Krankheit verstorben. Wir danken ihm für sein ehrenamtliches Engagemant.

Spenden

Das Fehlen finanzieller Mittel ist auch in Weißwasser das Hauptproblem der Denkmalpflege. So ist der Zeitaufwand bei der Suche nach geeigneten Sponsoren relativ umfangreich. Mit Ihrer Spende sichern Sie die Kontinuität der Arbeit zur Pflege und den Erhalt wertvoller Denkmale in Weißwasser.

Spendenkonto
Empfänger: Stadtverwaltung Weißwasser
Bank: Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien
IBAN: DE12 8505 0100 0070 0056 64
BIC: WELADED1GRL
Zahlungsgrund: Spende Denkmalpflege Weißwasser