Weißwasser und Meiningen als Sieger bei Mission Olympic gekürt

28.11.2012 DruckversionPDF

Sehr emotional ging es bei der gestrigen feierlichen und sehr gut organisierten Gala im Jüdischen Museum in Berlin zu. Im Sommer diesen Jahres kämpften unsere Stadt gegen das thüringische Meiningen um den Titel "Deutschland aktivste Stadt 2012" in der Kategorie bis 25.000 Einwohner.

Das Punktekonto von Weißwasser war prall gefüllt und auch der sportliche Vergleich der Mannschaften wurde 7.500 zu 2.500 Punkten zu unseren Gunsten entschieden. Die Voraussetzungen waren gut, vielleicht den Sieg in die Lausitz zu holen. Für die Jury zählten noch weitere Kriterien, wie die Organisation, die Emotionen, die Kreativität, die Berwerbungsunterlagen und weitere Punkte.

Die Verkündigung erfolgte gegen 22 Uhr und es wurde Weißwasser aufgerufen. Der Jubel war bei unserer kleinen Delegation groß und auch die Meininger standen auf und freuten sich für uns. Und dann ging der Satz in der Moderation weiter und auch Meiningen wurde aufgerufen. Es gab also zwei Sieger (erstmals in der fünfjährigen Geschichte von "Mission Olympic"). Alle fielen sich um den Hals und freuten sich gemeinsam.

Zu den Akteuren von "Mission Olympic" in Meiningen hatte sich eine intensive freundschaftliche Beziehung aufgebaut und bereits im Vorfeld der Preisvergabe wurde eine Einladung nach Meiningen ausgesprochen und bereits überlegt, ob vielleicht auch in Zukunft ein sportlicher Vergleich zwischen beiden Städten stattfinden kann. Darüber werden wir uns den nächsten Wochen verständigen.

Der Abend ist mit vielen sehr interessanten Gesprächen ausgeklungen.

Für unsere Region und speziell für Weißwasser ist es ein weiteres kleines Alleinstellungsmerkmal deutschlandweit und ein Zeichen gegen ein eventuelles "vergessen werden" der Region.

DANKE AN ALLE DIE MITGEWIRKT HABEN UND SICH EINBRACHTEN IN DIESES GROSSE EREIGNIS.


... die Spannung steigt als es hieß ...

... der Umschlag wurde geöffnet ...
... Deutschland aktivste Stadt 2012 in der Kategorie kleine Städte ist Weißwasser

... die Freude war groß ...

... und auch Meiningen freute sich für Weißwasser ...
... und dann wurde auch Meiningen aufgerufen ...
... beide Städte sind Deutschland aktivste Kleinstädte bei Mission Olympic 2012 ...

... da freuten sich alle gemeinsam ...

... und fielen sich um den Hals ...

... und konnten es alle gar nicht so richtig fassen ...

... Fotos hier ...

... ein überglücklicher Jens Werner ...

... und auch Thorsten Rennhak ist die Freude anzusehen ...

... und auch die Stadtoberhäupter strahlen ...

... und Weißwasser sowieso

Fotos: Rene Blümel, Torsten Pötzsch u. die letzten beiden von Unbekannt

 

SÄCHSISCHE ZEITUNG vom 29.11.12

SZ-GESPRÄCH

„Ich halte die Entscheidung der Jury für weise“

OB Torsten Pötzsch über den „Doppelsieg“ von Weißwasser und Meiningen bei Mission Olympic.
Die Jury hat entschieden. Im Städtewettbewerb „Mission Olympic“ ist Willich bei den mittelgroßen Städten die aktivste Stadt Deutschlands. Bei den kleineren Städten teilen sich Meiningen und Weißwasser diesen Titel. In der Begründung der Juroren heißt es, beide Städte lieferten eine gleich starke Leistung ab. Die Entscheidung hinterlässt bei manchem ein Grummeln in der Magengegend. Sie hätten Weißwasser lieber allein ganz oben auf dem Treppchen gesehen.

Herr Pötzsch, wie haben Sie die Entscheidung in Berlin erlebt?

Wahrscheinlich ganz ähnlich wie viele zu Hause in Weißwasser bei der Liveübertragung im Foyer der Stadtwerke. Bis zur Bekanntgabe wussten wir auch nicht, wie es ausgeht. Nur die Jury war eingeweiht. Kurz vor Bekanntgabe knisterte die Luft im Saal förmlich vor Spannung.

Hatten Sie mit einem solchen Ausgang gerechnet?

Auf keinen Fall. Weißwasser lag punktemäßig vorn. Natürlich sieht man da eine Chance. Dass die Jury beide Städte zum Sieger kürt, damit konnte keiner rechnen. Aber wer in Meiningen war, weiß, dass die Thüringer gut waren und es verdient haben–zusammen mit Weißwasser–auf dem Treppchen zu stehen.

Kein Bedauern, nicht den alleinigen Sieg davongetragen zu haben?

Das hätte natürlich was. Vor allem, wenn man bedenkt, dass wir durch die Aktionen, die in der Eishalle ohne den Unglücksfall noch gelaufen wären, weitere 100 00 Punkte gesammelt hätten. Aber ich persönlich, halte die Entscheidung der Jury für weise. Und der Gewinn tut Weißwasser und der Region gut.

Was geschieht jetzt mit der Siegprämie?

Wir haben die 20000 Euro natürlich noch nicht. Und wenn, werden wir vor allem mit denen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, gut überlegen, was damit passiert. Wir müssen das Geld nicht überstürzt ausgeben. Danke an alle, die das möglich gemacht haben.

SZ-Gespräch: Thomas Staudt
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SÄCHSISCHE ZEITUNG vom 29.11.12

AUF EIN WORT

Umbau ist nötig!
über Mission Olympic und die Schönheit

Weißwasser würde kaum eine Schönheitskonkurrenz gewinnen, wenn es einen solchen Wettbewerb für Städte gäbe. Die Stärken der Stadt liegen nicht im Bereich toter Materie, bei großen Parkanlagen wie in Bad Muskau etwa oder historischen Plätzen wie in Görlitz. Wo Weißwassers Stärken liegen, hat der Wettbewerb Mission Olympic gezeigt. Die Stadt ist stark durch ihre Menschen, durch ihre Kreativität, ihr Engagement. So haben die Weißwasseraner die Stadt ganz nach oben gebracht. Weißwasser ist dadurch noch ein bisschen stärker, der Name in der ganzen Republik wieder ein Stückchen bekannter geworden. Aber gerade weil Weißwassers Stärke nicht in der äußeren Schönheit liegt, sind die vielen kleineren und größeren Maßnahmen, die im Auftrag von Privatleuten oder der Stadtverwaltung in den nächsten Wochen und Monaten in Angriff genommen werden, eine gute Nachricht. Weißwasser–Sport frei, und: weiter so!
von Thomas Staudt
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LAUSITZER RUNDSCHAU vom 29.11.12

Mitgefiebert - und mitgewonnen!
Weißwasser feiert bei den Stadtwerken / Gemeinsamer Sieg mit Meiningen wird begrüßt

Nach langem Bangen und Zittern durfte sich Dienstagabend im Foyer der Stadtwerke die Freude entladen. Weißwasser teilt sich den Sieg im Städtewettkampf mit Finalgegner Meiningen. Noch nie zuvor gab es einen Doppelsieger.
Kurz nach 21.30 Uhr im Jüdischen Museum von Berlin. Kanu-Olympiasiegerin Franziska Weber spricht einen Satz, der im Foyer der Stadtwerke in Weißwasser einen Jubel-Sturm losbrechen lässt: "Deutschlands aktivste Stadt 2012 ist . . . Weißwasser!" An den Stehtischen und in den Sitzreihen vor dem Großbildschirm reißen die Menschen die Arme hoch, schreien ihre Freude heraus, nehmen sich in den Arm. Sie alle – Füchse-Trainer, Stadtwerke-Chefin, Hobbytänzerin, Stadtrat oder Feuerwehrmann – haben mitgedacht und mitgemacht beim Mission Olympic-Finalwochenende in Weißwasser. Heute Abend haben sie nun noch mitgefiebert und die Daumen gedrückt. Und dann ist klar: Es hat sich gelohnt, Weißwasser hat gewonnen.
Als der Jubel abebbt, kommt auch aber der zweite Satz Franziska Webers in Weißwasser an: "Deutschlands aktivste Stadt 2012 ist . . . auch Meiningen!" Ein leichter Dämpfer, der aber die Freude nicht vertreibt und viele Gesichter weiter strahlen lässt. Stadtrat Timo Schutza guckt etwas verdutzt und sagt: "Wenn es am Ende unentschieden steht, gibt's doch eigentlich Penalty-Schießen." Stadtwerke-Chef Frank Schwarzkopf sammelt sich kurz und kommentiert das Ergebnis dann so: "Das ist eine salomonische Entscheidung."
So sieht es in Berlin auch Oberbürgermeister Torsten Pötzsch, den die Weißwasseraner auf der Leinwand sehen. Auch Meiningen habe eine tolle Vorstellung abgeliefert, spricht er ins Mikro. Keine der beiden Städte hätte die Niederlage verdient gehabt. Pötzsch sagt sogar, dass er sich gar nicht richtig hätte freuen können, wenn nur Weißwasser der Sieger gewesen wäre.
Nach dem Ende der Übertragung dauert es nicht mehr lange, bis die gut hundert Besucher die Stadtwerke verlassen. In Berlin lässt die Delegation aus Weißwasser den Abend im Jüdischen Museum und später an der Hotelbar ausklingen. Torsten Pötzsch kommt um 3 Uhr ins Bett, wie er am nächsten Tag erzählt.
Am Mittwoch ist nicht jeder so ganz glücklich über die zwei ersten Plätze. "Meine Freude ist etwas verhalten", sagt Stadtwerke-Sprecherin Sandra Tietz. Richtig gewonnen habe doch eigentlich nur der alleinige Erste. Sie wisse jetzt nicht so richtig, woran sie sei. "Das ist nicht Fisch und nicht Fleisch." Stadtwerke-Chefin Petra Brünner sehe das ähnlich.
Torsten Pötzsch indes, nachdem er eine Nacht darüber geschlafen hat, freut sich nach wie vor über den gemeinsamen Sieg: "Ich kann damit sehr gut leben." Zwischen Weißwasser und Meiningen habe sich im Laufe des Wettstreits eine sehr gute Beziehung entwickelt, die auch weiter erhalten werden soll. Bei großen Sportveranstaltungen etwa wollen Teams beider Städte das Programm gegenseitig bereichern. Eine Delegation aus Weißwasser sei schon jetzt zum großen Sportlerball nach Meiningen im kommenden Jahr eingeladen. Und wichtig sei ja auch, dass sowohl Weißwasser als auch Meiningen 20 000 Euro Preisgeld für den ersten Platz bekommen werden.
Mission Olympic-Organisator Jens Werner pflichtet Pötzsch bei: "Das ist die beste Entscheidung, die man in der Jury überhaupt treffen konnte." Dort habe man bedauert, dass Weißwasser und Meiningen überhaupt auf ein andertrafen. Beide Städte hätten mit ihren Angeboten in den Schatten gestellt, was bisher bei Mission Olympic geboten worden ist. Wer sich in Meiningen die Finaltage angesehen hat, wer miterlebt hat, wie fair der Gegner war, der könne sich nur freuen über den Doppelsieg.
Was mit dem gewonnenen Geld passieren soll, ist indes noch unklar. "Ich habe im Moment noch keine gute Idee", sagt Jens Werner. Nicht nur die Vereine hätten sich ja engagiert, auch die Bürger, Unternehmen und Verwaltungen. Die 20 000 Euro würden aber auch nicht wegrennen. Es gebe keinen Zeitdruck. Fest stehe nur eins, betont Werner: "Mit dem Geld wird nicht der Stadthaushalt saniert. Das habe ich verboten."

Daniel Preikschat
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LAUSITZER RUNDSCHAU vom 29.11.12

Die ganze Stadt war in Bewegung – wie Weißwasser die Mission Olympic gewann
Oberlausitzer sammelten mehr Aktivitätspunkte / Meiningen stärker am Tag des Alltagssports / Jury lobte beide Städte ausdrücklich

Sowohl Weißwasser als auch Meiningen hatten aus Sicht der Mission Olympic-Jury zwei fantastische Sportevents ausgerichtet. Hier wie dort sei jeweils die ganze Stadt in Bewegung gewesen, sagte Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit von Coca-Cola Deutschland und Projektleiter Mission Olympic im Juli in Weißwasser.
An Aktivitätspunkten am Finalwochenende konnten die Oberlausitzer die Thüringer klar hinter sich lassen. Allein eine fünf Kilometer lange Eimerkette brachte Weißwasser Hunderttausende Punkte. Am Tag des Alltagssports, wo Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Schulen und Kitas gefordert waren, lagen die Meininger vorn. Weißwasser war wiederum stärker im Wettkampf der fünfköpfigen Sportlerteams beider Städte.
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SÄCHSISCHE ZEITUNG vom 28.11.12

So haben die Weißwasseraner und ihre Mitstreiter um ihren Ruf als Sportstadt gekämpft

Die Aktiven: Die sportlichen Leistungen der Weißwasseraner sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Aber bei der Mission haben viele Bürger etwas erneut entdeckt, was sie schon beim „Tag der Sachsen“ 2005 hatten: Gemeinsam was auf die Beine stellen, sorgt nicht nur für Anerkennung, sondern macht schlichtweg glücklich. Und so wurde Sand für Volleyballfelder auf Straßen geschippt, das Rathaus zur Sporthalle – und auch die SZ-Redaktion zu einem echten Fitnessstudio für Journalisten und Leser.

Die Fairness: Die Meininger sind sehr nette Menschen. Das haben die Weißwasseraner und ihre Unterstützer von Boxberg bis Niesky schnell erkannt. Denn die sportlichen Thüringer sind in die Eishockeymetropole gereist, haben sich sportlich eingebracht und sehr schöne Tage verlebt. Fairness hat zweifellos von Anfang an zwischen den „Gegnern“ bei Mission Olympic geherrscht. Selbst die „Kampfansagen“ sind immer respektvoll rübergebracht worden weshalb es am Ende zwar nur einen Gewinner, aber keinen Verlierer geben konnte.

Die Strategie: Die Stadt hat von Anfang an alles richtig gemacht – weil jeder Unternehmer, jeder Verein, jede Institution und jeder Bürger sich bei der Mission Olympic einbringen konnte. Dadurch hat Weißwasser eine so überragende Vielfalt in die Wettkämpfe eingebracht, dass auch tatsächlich alle Motivierten mitmachen konnten und somit gemeinsam Punkte gesammelt haben. Das knüpft neue Bande, stärkt alte Verbindungen und hat vor allem gezeigt, wie kreativ, vielfältig und fantastisch die Stadt und ihre Bürger sind.

Die Außenwirkung: Bei aller Sportlichkeit – in der Haut der Meininger wollte man nach der grandiosen Vorlage aus Weißwasser nicht stecken mögen. Die aus allen Teilen der Welt angereisten Gäste der Glasmacherstadt sind sich nach den wundervollen Tagen während der Mission Olympic einig: Weißwasseraner sind voller Elan, Lebensfreude und Kraft. Und die Teilhabe der ganzen Region am Projekt hat die Werbetrommel auch jenseits der Landkreis- oder Landesgrenzen gewaltig gerührt: Hier lässt es sich gut leben – und Sport treiben.

(SZ/ws)
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SÄCHSISCHE ZEITUNG vom 28.11.12

Weißwasser gewinnt Mission Olympic

Weißwasser zweigeteilt: Nur eine kleine Abordnung reiste zur Verkündung der Juryentscheidung nach Berlin, darunter OB Torsten Pötzsch und Jens Werner, Organisator des Herzschlagfinales im Sommer. Der weit größere Rest verfolgte die Entscheidung per Liveübertragung im Foyer der Stadtwerke. Als die Entscheidung 21.38 Uhr endlich bekannt gegeben wurde, kannte der Jubel keine Grenzen. Ein wahrhaft salomonisches Urteil der Jury. Weißwasser hat gewonnen. Und Meiningen auch. Beide Städte erhalten die volle Siegprämie von 20000 Euro. Und jetzt? Was bleibt von dem bewegungstechnischen Dauermarathon? Ein Rückblick mit Ausblick.

Mission Bewegungsammeln: Weißwasser siegt nach Punkten

In dem Wettbewerb zur Förderung des Breitensports hatte die Sportstadt gut vorgelegt. Weißwasser sammelte insgesamt unglaubliche 860119 Punkte (Meiningen: 332343 Punkte) und holte auch den Sieg im Vergleich der Städtemannschaften in die Lausitz. Eine ausgezeichnete Ausgangsposition. Aber: Nicht nur Punkte zählen, die Jury entschied mit. Sie bewertete Ideenreichtum, Stimmung oder wie sehr die Aktionen die Leute tatsächlich motivierten. Am Ende reichte es für beide Städte zum Sieg. Vielleicht der Beginn einer wunderbaren Freundschaft?

Mission Eimerkette: Weltrekorde verblassen nur langsam

Der größte Punktebringer und gleichzeitig die spektakulärste Aktion war die Eimerkette der Freiwilligen Feuerwehr. 300 Eimer, befüllt mit je zehn Litern Wasser, wanderten vom Brunnen am Wasserturm durch Tausende Hände bis zum Marktplatz. Weißwasser schaffte den Weltrekord. Eine einmalige Aktion. Der Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde bleibt, die Straßenmarkierung, die den Verlauf der Kette anzeigte, verblasst. Und die 300 von der Firma Hilzinger gesponserten und versteigerten Eimer bleiben auch. Jeder in einem anderen Haushalt. Den Eimer mit der 112 sicherten sich die Kameraden selbst.

Mission Impossible: Sportmuffel motivieren ist schwierig

Viele der Aktionen waren auf das Städtefinale zugeschnitten. Wie viele Weißwasseraner sich davon anregen ließen und mit mehr Bewegung im Alltag weitermachen, darüber führt niemand Buch. SSV-Präsident Thomas Wagner hat nach dem Städtefinale in seinem Sportstudio jedoch die eine oder andere Neuanmeldung registriert. Unabhängig davon steht jetzt schon fest: Weißwasser wird seinem Ruf als Sportstadt künftig treubleiben. Der Titel „Aktivste Stadt Deutschlands“ verpflichtet.

Mission 2013: Die Alltagsbewegung geht weiter

Die Weißwasseraner zum Sport zu bewegen, ist ein bisschen wie Eulen nach Athen tragen. Aber es hat geklappt. Und die Erfolgsgeschichte geht weiter. In einer Woche startet das erste Ü-45-Fußballhallenturnier in der Dreifelderhalle in der Lutherstraße. 2013 löst ein Familiensporttag die Bewegungshighlights der letzten Jahre, Sportabzeichentour und Mission Olympic, ab.

Von Thomas Staudt
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LAUSITZER RUNDSCHAU vom 28.11.12

Weißwasser und Meiningen gewinnen Wettkampf gemeinsam

Im Städtewettkampf Mission Olympic sind Weißwasser (Landkreis Görlitz) und Meiningen (Thüringen) am gestrigen Dienstag in Berlin gemeinsam zur aktivsten Stadt Deutschlands im Jahr 2012 gekürt worden. Im Foyer der Stadtwerke Weißwasser brach unter den mehr als 100 Zuschauern einer Direktübertragung auf Großleinwand ein Jubelsturm aus, als Vertreter der Initiatoren vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und von Coca Cola die Entscheidung verkündeten.
Weißwassers Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (Klartext) begrüßte bei der Ehrung in Berlin, dass es nun keinen Verlierer gebe. Auch die Stadtwerkebesucher konnten damit gut leben. „Eine salomonische Entscheidung“, sagte unter anderem Stadtverein-Chef Frank Schwarzkopf.

dpr

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