Familien-Integrations-Sportfest vom 19.09. - Bildeindrücke

20.09.2015 DruckversionPDF

Rund 150 Sportlerinnen und Sportler, darunter 90 aus unserer Partnerstadt Zary, trafen sich am Samstag bei optimalen Bedingungen zum Familien-Integrations-Sportfest im Stadion der Kraftwerker und versuchten das Deutsche Sportabzeichen abzulegen. Aber auch unsere Vorschulkinder konnten sich sportlich betätigen und auch eine Urkunde mit nach Hause nehmen.
Aus Sicht der Organisatoren desTSG Kraftwerk Boxberg Weißwasser e.V. und des Stadtsportverbandes Weißwasser e.V. hätten es ruhig noch einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr sein können.


Alles wird genau mit den poln. Betreuerinnen abgesprochen


Sprachprobleme werden überwunden


Die Grauen Wölfe nutzten das Sportfest gleich zur Vorbereitung auf ihre Teilnahme bei den
dritten EUROPEAN MASTERS GAMES (EMG)



Text und Fotos: Torsten Pötzsch


LAUSITZER RUNSCHAU 21.09.2015

Gäste aus Zary auf Sportabzeichenkurs

TSG richtet Integrationssportfest in Weißwasser aus

Weißwasser Die Mitglieder der TSG Kraftwerk Boxberg-Weißwasser organisieren regelmäßig sportliche Veranstaltungen, doch erstmalig ein Integrationssportfest. Das fand am vergangenen Samstag statt.


Neben dem Laufen waren zahlreiche Disziplinen im Stadion der Kraftwerker möglich. Foto: Martina Arlt/mat1

Es gab im Stadion der Kraftwerker sportliche Aktivitäten, wohin das Auge schaute. Mit einer großen Teilnehmerzahl von 90 Schülern waren die Gäste aus Weißwassers Partnerstadt Zary (Sorau) gut vertreten. Insgesamt konnten 150 Teilnehmer im Alter zwischen fünf und 75 Jahren auf den Listen registriert werden. Auch Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (Klartext) zeigte sich im sportlichen Outfit. Er absolvierte zügig sein Programm und befand sich bereits Richtung goldenes Sportabzeichen. "Ich hätte mir noch mehr deutsche Teilnehmer gewünscht. Heute gibt es bei herrlichem Sonnenschein wieder einmal die Chance, das Deutsche Sportabzeichen abzulegen", so der Oberbürgermeister.

Roland Pietsch als Vorsitzender der TSG Kraftwerk Boxberg-Weißwasser eröffnete den sportlichen Tag. Ina Nowak lud auch gleich zu einer zünftigen Erwärmung auf dem grünen Rasen ein. Der sportliche Wettkampf war in vier Kategorien eingeteilt: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. So gehörten Disziplinen wie Laufen, Schlagball, Kugelstoßen, Weitsprung, Radfahren, Schleuderball, Seilspringen und Hochsprung dazu. In der Mittagszeit stand auch die Schwimmhalle für diesen sportlichen Part zur Verfügung. Für die sportliche Disziplin Radfahren stellte Markus Schmogrow Fahrräder bereit.

Auch die polnischen Schüler zwischen neun und 15 Jahren zogen ihr Programm für das Deutschen Sportabzeichen am Samstag durch. Mehrere Dolmetscher waren für die bessere Verständigung vor Ort, so auch die Lehrerin Ewa Kajtanowska (39). "Das ist eine ganz tolle Sache, wir sind gern gekommen. Es sind Schüler aus der Grundschule sowie aus zwei Gymnasien dabei. Die Kinder lernen in unseren Gymnasien auch Englisch und Deutsch, so klappt es mit der Verständigung sehr gut. Die meisten von uns haben heute das sportliche Ziel für das Deutsche Sportabzeichen erreicht. Diese Ehrung erhalten sie auch gleich heute in Weißwasser. Gern kommen wir im nächsten Jahr wieder", erzählte sie.

Weißwasser wird gern als Hochburg des Sportabzeichens bezeichnet. Die Stadt hat seit Jahren die Nase vorn, wenn es um diesen sportlichen Wettkampf geht. Mehrmals im Jahr gibt es Möglichkeiten, dieses Angebot zu nutzen. So werden hier im Durchschnitt im Jahr 2000 Sportabzeichen abgelegt.

"Nur die polnischen Teilnehmer erhalten heute gleich vor Ort ihre Abzeichen. Sei es in Gold, Silber ohne Bronze. Die deutschen Teilnehmer bekommen sie am 27. November zur Sportlerehrung in der Bruno-Bürgel-Oberschule überreicht", so Thorsten Rennhak von der Stadt Weißwasser, Vorstand vom Stadtsportverband Weißwasser, sowie Unterstützer dieser sportlichen Aktivitäten.

Roland Pietsch als Vorsitzender der TSG Kraftwerk Boxberg-Weißwasser versprach, dass es im nächsten Jahr eine Neuauflage des Integrationssportfestes in Weißwasser gibt. Er leitet die TSG mit insgesamt 740 Mitgliedern.

Martina Arlt / mat1

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