Umsponnen, vernetzt und gekämmt – Glasfäden auf Kunstgläsern

22.06.2015 DruckversionPDF

Am Freitag, dem 19. Juni 2015 wurde die neue Sonderausstellung mit weitgereisten Gästen und interessierten Bürgern feierlich eröffnet. Der Privatsammler und Kenner, Herr Volkmar Schorcht, führte die Gäste in die Techniken dieser Glasgestaltung ein.

Gezeigt wird Jugendstilglas aus Böhmen, Schlesien und Bayern von 1895 bis 1915. Das Besondere an diesen Gläsern ist die Verwendung von Glasfäden als Gestaltungsmittel. Heiße Glasfäden wurden auf die Oberfläche der Gläser aufgelegt, mit eingeschmolzen oder mitverformt. Die Kunstfertigkeit der Meister können wir heute kaum ermessen, nur bewundern. Im Glasmuseum sind 247 Exponate aus dieser Zeitepoche bis zum 8. September 2015 zu sehen.

Diese Sammlung ist für Fachleute und für Laien einzigartig, für Fachleute und Sammler besonders interessant, da sämtliche Exponate historisch aufgearbeitet und genauestens katalogisiert sind. Für den Laien einfach nur zum Staunen und Bewundern.

Eine ähnliche, aber kleinere Ausstellung war bisher deutschlandweit nur zweimal zu bewundern, im Schott-Glasmuseum Jena und im Glasmuseum Immenhausen. In Weißwasser gab es noch nie eine derartige Ausstellung. Diese ist ein absoluter Glücksfall für unsere Stadt.

Fotos: Glasmuseum Silvio Schenk
Text und Foto 2: Elvira Rauch

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