125 Jahre Evangelische Kirchgemeinde Weißwasser

16.03.2014 DruckversionPDF

Am heutigen Sonntag wurde in der evangelischen Kirche von Weißwasser gefeiert. Anlass war das Bestehen der evangelischen Kirchgemeinde seit nunmehr 125 Jahren in Weißwasser.
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Fotos: Torsten Pötzsch

SÄCHSISCHE ZEITUNG 17.03.2014

Amerikanischer Pfarrer bringt Woody Allen nach Weißwasser

Zum 125. Kirchenjubiläum kommen auch Christen aus Milwaukee. Es ist nicht der erste Besuch untereinander.
Von Enrico Rein
 Pfarrer Martin Zinkernagel (Mitte) zusammen mit Pastor David Gath (links) und Sohn Cornelius Zinkernagel Foto: Enrico Rein
©- keine angabe im hugo-archivsys
Jeder Platz besetzt. Einige Gäste stehen sogar am hinteren Ende des Kirchensaals. Kinder werden von Vätern getragen, damit sie sehen können, was vorne passiert. Was sonst oft nur in der Weihnachtszeit möglich ist, gelingt in Weißwasser im Vorfrühling, an einem ganz normalen Sonntag im März.
Grund des gewaltigen Interesses an einer sonntäglichen Predigt ist gestern vor allem die Delegation der United Church of Christ (auf Deutsch Vereinigte Kirche Christi, kurz UCC) aus Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin. Die ist am Sonnabend angereist, als Gast in der evangelischen Kirchengemeinde Weißwasser. Zum Jubiläumsgottesdienst anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Gemeinde hält auch der amerikanische Pastor David Gath eine Predigt. Die evangelische Kreuzkirche in Weißwasser ist bis auf den letzten Platz belegt.
Gottesdienste in Schule und Hotel
„125 Jahre evangelische Gemeinde Weißwasser – und noch so jung“, spricht Pfarrer Martin Zinkernagel die ersten Worte zur Eröffnung des Jubiläumsgottesdienstes. Nach Gründung der Gemeinde am 1. März 1889 wurden Gottesdienste zunächst im evangelischen Schulhaus und später im Hotel zum „Deutschen Kaiser“ abgehalten. Weißwasser hatte damals eine überschaubare Einwohnerzahl von etwas über 300 Bürgern, und dies entspricht gestern der Besucherzahl. Erst vier Jahre später, 1893, wurde die bis heute genutzte Kreuzkirche gebaut. So geben Pfarrfrau Sabine Zinkernagel und Diakonin Marita Friebel im voll besetzten Kirchsaal einen historischen Abriss der Gemeindegeschichte.
Kurz darauf tritt Pastor David Gath nach vorn, der bereits das sechste Mal in Deutschland und das vierte Mal in Weißwasser zugegen ist. „Ihr seht so ängstlich aus“, beschreibt der Amerikaner seine ersten Eindrücke vor den schüchtern dreinblickenden Gästen – und zwar in deutscher Sprache mit amerikanischem Akzent. „Kennen Sie den Regisseur und Schauspieler Woody Allen? Dieser fragte seinen Rabbiner, warum er jede Frage mit einer Gegenfrage beantwortete. Darauf sagte der Rabbiner: ‚Warum sollte ich jede Frage mit einer Gegenfrage beantworten?‘“
Solche Sätze lösen auch in Weißwasser Hemmungen. Gath hält seine Predigt in einer charmanten Art und Weise, ohne überhaupt anzudeuten, dass er von sehr weit her gereist kommt. Diese Selbstverständlichkeit des Zusammenseins und zusammen Betens fällt besonders auf beim Jubiläumsgottesdienst. Kantor Martin Baldenius und der Kirchenchor runden das Ganze musikalisch ab.
Pfarrer Naumann war der Erste
Die Kirchenpartnerschaft zwischen der evangelischen Gemeinde Weißwasser und der United Church of Christ (UCC) begann bereits Mitte der 1980er Jahre. Der damalige Weißwasseraner Pfarrer Albrecht Naumann, er war von 1983 bis 1989 hier tätig, besuchte Milwaukee als Krankenhauspfarrer für ein Vierteljahr.
Auch der Krauschwitzer Pfarrer Michael Jahn war schon in Wisconsin, ebenso wie Jugendliche der Gemeinde, die erst letztes Jahr an einem Austausch teilgenommen haben. Pfarrer Martin Zinkernagel liebäugelt mit einem möglichen Besuch bei den Amerikanern in den nächsten Jahren. Darüber hinaus pflegt die evangelische Gemeinde Weißwasser Kirchenpartnerschaften zur Gemeinde Zelhem (Niederlande) und zur Gemeinde Zary auf polnischer Seite.
Für die insgesamt zehnköpfige Delegation der UCC Milwaukee ist Weißwasser einer von mehreren Eckpunkten einer Rundreise. Nach der Landung in Berlin geht es zunächst in der Hauptstadt auf Besichtigungstour. Heute steht ein Besuch im Tagebaugebiet auf dem Plan. Morgen geht es für zwei Tage zur KZ-Gedenkstätte Auschwitz nach Polen, bevor die Gruppe für weitere drei Tage in Görlitz zu Gast sein wird. Bis zum Rückflug am 26. März rundet die Delegation ihre Reise in Prag (Tschechien) ab.
Ein Schalkeschal als Geschenk
Auf die Frage, was den Amerikanern in unserer Region bisher besonders auffällt, sagt Marjory Singer: „Every yard is beautiful, but different – All die Gärten hier sind wunderschön, und doch gleicht keiner dem anderen.“ Zumindest scheint es in dem Punkt kleine Unterschiede zum Leben in Milwaukee zu geben. Pfarrer Zinkernagels persönliches Geschenk an Pastor David Gath ist übrigens ein Fanschal der Fußballmannschaft „Schalke 04“: Nicht nur Glaube verbindet.
Das Jubiläumsjahr der evangelischen Kirchengemeinde Weißwasser wird im Sommer fortgesetzt. Am 13. Juli ist das Gemeindefest geplant, bevor am 31. August die Popgruppe „Die Prinzen“ in der Stadt auftreten werden.



LAUSITZER RUNDSCHAU 17.03.2014

Kirche feiert mit Freunden aus USA
Festgottesdienst zum 125-jährigen Bestehen der evangelischen Gemeinde in Weißwasser

Die evangelische Kirche in Weißwasser füllte sich am Sonntagvormittag bis auf den letzten Platz. Grund dafür war der Festgottesdienst zum 125-jährigen Bestehen. Die Pfarrer Martin Zinkernagel aus Weißwasser, Reverend David Gaeth aus den USA sowie Johannes Swoboda gestalteten den zweistündigen Gottesdienst.
Kirche feiert mit Freunden aus USA Martin Zinkernagel (l.), Reverend David Gaeth und Johannes Swoboda (r.) tauschten Geschenke aus. Foto: Martina Arlt/mat1

Unterstützt wurden sie dabei von Kantor Martin Baldenius, den Chormitgliedern und den Posaunenbläsern. Denn so weit gereiste Gäste aus der amerikanischen Partnerkirche in Greendale bei Chicago sind nicht oft in der Region. Der katholische Pfarrer aus Weißwasser, Christoph Lamm, überbrachte in Form von Blumen Glückwünsche zum Kirchenjubiläum. Zu den Besuchern gehörte ebenfalls Oberbürgermeister Torsten Pötzsch. Auch die Gäste aus den USA überraschten den Pfarrer Martin Zinkernagel mit einem Geschenk. Im Karton befand sich ein getöpfertes Abendmahlgeschirr.

Marita Friebel und Sabine Zinkernagel gaben in der Kirche einen kurzen geschichtlichen Abriss anlässlich des Kirchenjubiläums. Der Gottesdienst wurde in Deutsch und auch teilweise in englischer Sprache gehalten. Im Anschluss versammelten sich alle Gäste zu einem kleinen Empfang in der Kirche. Zu diesem guten Gelingen trugen zahlreiche Frauen und Männer aus der evangelischen Kirchengemeinde Weißwasser bei. Lidja Zajcev, Jutta Hansemann sowie Mina und Viktor Gumenschaimer bewirteten die Gäste des Gottesdienstes mit einer Geburtstagstorte und vielen kulinarischen Genüssen.

Die Partnerschaftsbeziehungen zwischen der United Church of Christ und der jetzigen Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesiche Oberlausitz, bestehen seit den 80er Jahren. "Später", sagte Dagmar Dieck, Gemeindeglied in der evangelischen Kirche Weißwasser, "gab es Veränderungen in der Kirche und so musste sich alles wieder neu ordnen." Erst ab dem Jahr 2006 wechselten sich beide Seiten wieder mit gegenseitigen Besuchen ab. Sie selbst, erzählte Dagmar Dieck, war sieben Mal zu Gast in der amerikanischen Partnerkirche. 2010 dann begeisterten die amerikanischen Gäste mit Chorgesang und Glockenchor in Weißwasser, was einige Besucher sicher noch gut in Erinnerung haben, so das Gemeindeglied. Damals besuchte der Chor aus den USA nicht nur Weißwasser, sondern auch Kirchengemeinden wie Reichenbach, Schleife, Ruhland, Lauban und Görlitz. Voriges Jahr reiste eine deutsche Delegation nach Amerika, da der Bischof dort verabschiedet wurde.

Beim jetzigen einwöchigen Besuch konnten acht Gäste aus Greendale unter Leitung von Pfarrer David Gaeth begrüßt werden. In den kommenden Tagen reisen die US-Amerikaner noch nach Görlitz, schauen sich den Martinshof Rothenburg an. Auf dem Programm steht auch der Besuch der Kirchengemeinde Königshain sowie die Innenstadtgemeinde Görlitz mit der Peterskirche.

Zum Thema:
1889 billigte die Standesherrschaft Muskau den Antrag evangelischer Christen in Weißwasser, in der Stadt eine eigene Kirchengemeinde gründen zu dürfen. Vier Jahre später wurde die Kirche eingeweiht. Erster Pfarrer, bis 1916, war Friedrich Froboeß. Die Kirche wurde 1922 saniert, nach Kriegsschäden erneut aufwendig repariert und saniert.
Martina Arlt / mat1


SÄCHSISCHE ZEITUNG 14.03.2014

Amerikaner predigt in Weißwasser

Seit 125 Jahren gibt es die evangelische Kirchengemeinde. Der Geburtstag wird mit ganz besonderen Gästen gefeiert.
Von Sabine Larbig
Normalerweise steht Pfarrer Martin Zinkernagel sonntags vor den Gläubigen. Nicht aber am kommenden Sonntag – obwohl da sogar der Festgottesdienst anlässlich 125 Jahre evangelische Kirchengemeinde Weißwasser stattfindet.

 „Beim Festgottesdienst predigt David Gaeth, Pfarrer unserer amerikanischen Partnergemeinde im Bundesstaat Wisconsin. Anschließend gibt es noch einen Empfang für die Gäste und unsere Kirchenglieder“, verrät der Weißwasseraner Pfarrer.
Mit David Gaeth und einer zehnköpfigen Delegation feiert die am 1. März 1889 gegründete Kirchengemeinde ihr Jubiläum. „Es freut mich, dass der Besuch gerade zu diesem Zeitpunkt geklappt hat“, so Martin Zinkernagel, der am Tag zuvor die Delegation aus den USA vor der Kirche in Weißwasser empfängt. Im Anschluss daran gibt es einen lockeren Informationsabend und eine gemeinsame Andacht, bevor die weit gereisten Besucher ihre Quartiere bei Gastfamilien in Schleife, Weißwasser und Kromlau aufsuchen. Dort wohnen sie bis zum 19. März. „Einige verbindet eine langjährige Freundschaft“, weiß Pfarrer Zinkernagel. Denn die partnerschaftlichen Beziehungen der beiden Kirchengemeinden sind nicht neu. Vielmehr basieren sie, so Zinkernagel, auf Ereignissen in der Vergangenheit. Seit vor rund 120 Jahren einstige Weißwasseraner nach Amerika auswanderten, bestanden und bestehen Kontakte zwischen einzelnen Kirchenmitgliedern.
Inzwischen gilt dies sogar für die Kirchengemeinden. „Es ist eine lange und sehr lebendige Partnerschaft“ umschreibt Martin Zinkernagel die Verbindung zwischen Weißwasseranern und Amerikanern. Bei ihrem jetzigen Besuch überbringen die Gäste nicht nur Geburtstagsgrüße sondern sie sehen sich auch die Stadt und die Umgebung an. Ausflüge nach Görlitz und ins einstige Konzentrationslager Auschwitz stehen ebenfalls auf dem Besuchsprogramm, bevor sie wieder abreisen. Doch dies ist nicht die einzige Überraschung im Jubiläumsjahr der evangelischen Kirchengemeinde Weißwasser. Am 13. Juli gibt es noch ein Gemeindefest, und im August erwartet die Kirche sogar „hoheitlichen“ Besuch. Schließlich gastieren „Die Prinzen“ am 31. August in Weißwasser, geben innerhalb ihrer Kirchentour 2014 in der evangelischen Kirche ein Konzert vor 600 Fans. Eine Geburtstagsgeschenk, das auf Wunsch von Martin Zinkernagel möglich wird. Der Kartenverkauf läuft bereits. „Schon am ersten Vorverkaufstag haben wir im Gemeindebüro über 100 Karten verkauft“, freut sich Gastgeber und Hausherr Zinkernagel. Ansonsten investiere man jedoch keine Kraft in das Jubiläumsjahr. „Wir konzentrieren uns in diesem Jahr auf das Wesentliche. Groß gefeiert wird erst der nächste Höhepunkt. Das ist das Kirchenbaujubiläum im Jahr 2018“, begründet der Pfarrer. Da soll es dann eine Festwoche, Sonderausstellungen zur Kirchengeschichte und vieles mehr geben. Was genau passiert, steht noch nicht fest. „Dafür haben wir noch genügend Zeit. Jetzt widmen wir uns erst einmal unseren Gästen und danach dem Prinzen-Konzert.“ Außerdem wird sich am Weißwasseraner Altstadtfrühling vom 21. bis 23. März beteiligt: mit Büchertisch, Turmbesteigungen und einem öffentlichen Konzert in der Kirche.



LAUSITZER RUNDSCHAU 14.03.2014

Die Geschichte der Stadt mit geprägt
Evangelische Kirchengemeinde in Weißwasser feiert am Sonntag ihr 125-jähriges Bestehen

Die evangelische Kirchengemeinde in Weißwasser blickt auf eine nunmehr 125-jährige Geschichte zurück. Seit ihrer Gründung hat sie das soziale Leben in der Stadt stark mit beeinflusst. Am Sonntag wird das festlich begangen.
Die Geschichte der Stadt mit geprägt Pfarrer Martin Zinkernagel (r.) und Ingolf Wobst vom Gemeindekirchenrat im Altarraum der evangelischen Kirche. Foto: Preikschat

Das waren noch Zeiten, als die große Mehrzahl der Einwohner Weißwassers evangelische Christen waren. Rückblickend betrachtet erkläre allein das, so Uwe Mühle vom Förderverein der Kirche, warum sich im Juli 1888 evangelische Christen aus Weißwasser und Hermannsdorf zusammenfanden, um beim Grafen von Arnim in Muskau die Gründung einer eigenen Kirchengemeinde in Weißwasser zu beantragen. Als die Standesherrschaft im März des folgenden Jahres den Antrag billigte, war damit die Kirche gegründet.

125 Jahre ist das nun her, in denen die Kirche die Geschichte von Weißwasser mit geprägt hat und "aus dem Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken" ist, wie es in der Einladung der Kirchengemeinde zum Festgottesdienst am kommenden Sonntag heißt. Mühle erinnert in diesem Zusammenhang an die sozialen Aufgaben, die von der Kirche wahrgenommen wurden. Noch Ende des 19. Jahrhunderts gründete sich in Weißwasser ein christlicher Frauenverein – mit der Absicht, eine Kleinkinderschule zu organisieren, Vorläufer des heutigen Horts. In dieser Zeit wurde auch der christliche Männer- und Jünglingsverein gegründet sowie eine Diakonissenstation eingerichtet, in der Jahrzehnte lang Kinder, Kranke und alte Menschen betreut wurden. Mühle erinnert aber auch an das mutige Auftreten der Pfarrer Gerhard Deuse und Gotthard Gahl, die in der Nazi-Diktatur den Amtseid auf Hitler verweigerten und sich in der Kirche regimekritisch äußerten.

Stadtbildprägend indes war der Bau der evangelischen Kreuzkirche zu Weißwasser im neoromantischen Stil, worauf schon in der Festschrift zum hundertjährigen Jubiläum der Kirchengemeinde hingewiesen wurde. Grundsteinlegung war am 31. Juli 1892, die Einweihung am 6. August 1893. Erster Pfarrer, von 1891 bis 1916, war Friedrich Froeboeß, nach dem heute eine Schule in Weißwasser benannt ist. Die Kirche wurde 1922 erstmals renoviert, nach Artilleriebeschuss-Treffern 1945 bis Anfang der Siebziger Jahre repariert und saniert.

Zum Thema:
Die evangelische Kirchengemeinde lädt am Sonntag, 16. März, aus Anlass ihres 125-jährigen Bestehens zu einem Festgottesdienst ein. Er beginnt um 9.30 Uhr. Die Festpredigt hält Reverend David Gaeth von der amerikanischen Partnerkirche in Greendale bei Chicago. Im Anschluss wird zu einem Empfang geladen. Zwischen der United Church of Christ (Vereinigte Kirche Christi) in den USA und der jetzigen Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bestehen bereits seit 1981 Partnerschaftsbeziehungen.
Daniel Preikschat

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